Thomas Jännert

(Landtags-Direktkandidat München-Land Nord, Stimmkreis 123)

jaennert@fdp-muenchen-land.de

Name: Thomas Jännert
Geburtsdatum: 18.04.1977
Geburtsort: München
Familienstand: verheiratet
Kinder: Drei. 15, 12 und 5 Jahre

Lebenslauf

1983 – 1987          Grundschule am Lehrer-Götz-Weg, München-Kirchtrudering
1987 – 1991          Ernst-Mach-Gymnasium, Haar (musische Zweig)
1991 – 1995          Wilhelm-Busch-Realschule, München-Neuperlach
1995 – 1997          Ausbildung zum Industriekaufmann, MB München
1997 – 1998          Fachabitur an der FOS für Wirtschaft, Lindwurmstr. München
1998 – 1999          Grundwehrdienst als Feldjäger, Fürst-Wrede-Kaserne, München
1999 – 2004          Studium an Fachhochschule München zum Dipl-Wirtschaftsing. (FH) Schwerpunkt Maschinenbau
seit 2004                Diverse technische, kaufmännische und handwerkliche Fortbildungen

Seit 1989               Familienbetrieb Jännert-Mietservice, Vermietung Anhänger, Transporter, LKW’s
Seit 1995               Familienbetrieb Jännert Planen und Fahrzeugbau, Kirchheim b. München
Seit 2001               Familienbetrieb Jännert Karosseriebau GmbH & Co. KG

Interessen & Hobbys

Ehrenämter & Vereine

Positionen

Wirtschaftsstandort Bayern fördern im Einklang mit Familie

Wir stehen vor großen Herausforderungen. Zum Einen leiden unsere Betriebe, vor allem im Handwerk, unter Fachkräftemangel. Zum Anderen ist die wohl bedeutendste sozialpolitische Aufgabe unserer Zeit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Beiden Problemen kann durch den Ausbau der Infrastruktur entgegengewirkt werden: Die Schaffung von Kindergärten, (Berufs-)Schulen, Pflege- und Seniorenheime sowie einem „nahen“ Einzelhandels hilft Familien Zeit zu gewinnen und macht die Region für benötigte Fachkräfte interessant.

Die Umgebung muss sich den Bedürfnissen der Menschen anpassen

Auch dem ländlichen Raum helfen diese Maßnahmen. Hier kann sich das schnelle Internet als Herzschrittmacher für die Regionen erweisen und der Landflucht entgegen wirken.  Wir benötigen Glasfaser bis in das kleinste Dorf, um die Betriebe dort durch die zunehmende Digitalisierung nicht abzuhängen.